Meine Morgenroutine: Mit diesen 9 Dingen starte ich meinen Tag

Die Morgenroutine ist im Bereich der Produktivität immer eines der beliebtesten Themenblöcke. Ich denke, dass ich kaum ein Thema mehr gelesen, gehört und versucht habe zu optimieren als meine tägliche morgendliche Routine.

Trotzdem finde ich es immer wieder spannend einen Blick in die Morgenroutine von anderen Menschen zu werfen.

Die 9 Dinge meiner aktuellen Morgenroutine:

In diesem Artikel will ich dir meine persönliche Morgenroutine vorstellen. Sie ist aus den letzten Jahren entstanden und verändert sich konstant. Dass heißt, ich passe meine Routine immer wieder meiner Lebenssituation an. Ich glaube dabei nicht an den berühmte Geschäftsführer eines Großkonzerns, der angeblich jeden Tag um 4 Uhr morgens aufsteht, dann einen grünen Smoothie trinkt und produktiv bis 23 Uhr nachts arbeitet.

Außerdem habe ich festgestellt, dass meine Morgenroutine nicht meinen Output maximieren soll, sondern das Gefühl von Glück und Happyness. Denn schlussendlich möchte ich durch meine gesteigerte Produktivität, finanzielle Unabhängigkeit, Gesundheit und Resilienz mein Glück steigern. Die Ausrichtung meiner Morgenroutine liegt daher auf Glück.

Wecker: Regelmäßiges Aufstehen

Regelmäßiges Aufstehen ist mir mittlerweile sehr wichtig geworden. Das heißt, dass ich am Wochenende zur gleichen Zeit aufstehe wie unter der Woche. Ich habe bereits einen ausführlichen Artikel über Schlaf geschrieben. Dort findest du auch nochmal alle wichtigen Tipps und Tricks, wie du deinen Schlaf optimierst. Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrungen sagen, dass ich durch regelmäßiges Aufstehen jeden Morgen fitter bin.

Wasser mit Himalaya Salz trinken

Während der Nacht verlieren wir durch Schwitzen viel Wasser und Elektrolyte. Salz wird allgemein immer schlecht gerade. Es kommt allerdings auf die Qualität des Salzes an. Denn gutes Salz enthält viele Nährstoffe und wir nehmen Wasser besser auf, wenn wir dazu Salz konsumieren, da dieses besser eingelagert werden kann. Außerdem helfen die Mikronährstoffe, dass ich mich frischer und wacher fühle. Einen Einblick in meine weiteren Gesundheitsempfehlungen bekommst du übrigens in diesem Artikel.

Gutes Himalaya Salz findest du hier.

Bett machen & Aufräumen

Sobald ich etwas Wasser getrunken habe geht es ans Aufräumen. Ich mache morgens kurz mein Bett, denn es verleiht mir ein Gefühl von Produktivität. Des weiteren ist es eine kleine Aufgabe, die ich jeden Morgen schnell erledige. Wissenschaftlich ist es bewiesen, dass wir mit kleinen Erfolgen besser die nächste Aufgabe in Angriff nehmen. Außerdem schafft ein klar, aufgeräumtes Zimmer eine bessere Atmosphäre für einen klaren Geist und setzt das Feeling für meine Meditation.

Kalte Dusche & Zähne putzen

Das gesamte Jahr 2021 habe ich jeden Morgen kalt geduscht. Ich trinke morgens keinen Kaffee und keine grünen Tee. Eine kalte Dusche ist der ultimative Wachmacher. Außerdem fördert eine kalte Dusche die Durchblutung und macht schöne Haut 🙂 Nebenbei kommt man ein super Glücksgefühl nach der kalten Dusche und tut noch etwas für sein Immunsystem. Mittlerweile sind kalte Duschen kein Problem mehr für mich.

Sonnenlicht tanken

Ich probiere für 2-3 Minuten direkte Sonneneinstrahlung zu bekommen. Das klappt in Deutschland leider nicht immer. Trotzdem schaue ich zum Beispiel kurz aus dem Fenster und genieße ein paar Sonnenstrahlen. Die Sonne hilft meinem Körper einen klaren Biorhythmus zu bestimmen.

Morgen Meditation

Früher habe ich morgens 20 Minuten meditiert, aktuell meditiere ich circa 10 Minuten mit einer geführten Meditation. Wenn du noch eine Mediationsapp suchst, dann schaue doch mal auf meiner Empfehlungsseite für Resilienz vorbei. Alternativ kannst du auch einen Timer stellen und ohne Hilfe meditieren.

Yoga

Mittlerweile mache ich 10 Minuten Yoga jeden Morgen. Ich stelle mir einen kurzen Timer und mache verschiedene Übungen. Nach der Meditation bin ich oft noch etwas müde oder wieder müde 🙂 Das Yoga hilft mir meinen Körper nochmal in Schwung zu bekommen. Meine Lieblings-Yogamatte ist überigens diese.

Frühstück und Tee

Nach dem Yoga gibt es lecker Frühstück. Ich probiere jeden Morgen einen Kokosyoghurt, Kokosmilch, Mandelmilch oder Ähnliches mit ein paar wilden Beeren und Nüssen zu essen. Außerdem gibt es einen Tee, meistens mit Ingwer oder Kurkuma und ein bisschen Honig.

Tag organisieren

Zum Schluss organisiere ich meisten beim Frühstück kurz meinen Tag. Was sind Prioritäten und was sollte ich zuerst angehen. Ich probiere die ersten 2-3 Stunden am Morgen ohne Ablenkung zu arbeiten – zum Beispiel zum Schreiben. Dazu mache ich mir Notizen in einem einfachen, günstigem Notizbuch

Welche Dinge habe ich aus meiner Morgenroutine gestrichen?

Neben den Dingen, die ich jeden Morgen mache, gibt es einige die ich explizit versuche zu vermeiden. Dazu gehören besonders:

  • Mein Handy
  • Meine E-Mails

Hintergrund ist, dass ich den ersten Teil meines Tages nicht mit reaktiven Dingen verbringen möchte. Über den Tag verlieren wir einfach Energie und E-Mails kann ich später am Tag noch beantworten.

Außerdem beginnt mein Kopf jedes Mal zu rattern, wenn ich auf Instagram, Whatsapp oder anderen Social Media Plattformen Nachrichten lese. Ich bin sofort mit den Gedanken woanders und kann meine Meditation oder meine ersten Arbeitsstunden nicht produktiv verbringen.

Was sind Beispiele einer perfekte Morgenroutine von anderen?

Meine Morgenroutine hat sich kontinuierlich verändern. Vorher habe ich beispielsweise 20 Minuten Mediation morgens gemacht oder Tagebuch geschrieben. Es gibt keine perfekte Morgenroutine. Du musst es selber ausprobieren und Dinge anpassen. Hier sind einige Dinge, die ich aktuelle nicht verwende, allerdings als nützlich für den Morgen empfinde:

  1. Starte bereits am Abend vorher und plane deinen nächsten Tag
  2. Lese die ersten 20 Minuten deines Tages
  3. Frühsport
  4. 1 Stunde Meditation & 45 Minuten Yoga (z.B. auf Retreats)
  5. Mache etwas mit Freunden oder deiner Familie (z.B. gemeinsam Essen)
  6. Starte sofort mit deiner Arbeit
  7. Gönn dir etwas Gutes
  8. Mache etwas Kreatives
  9. Schaffe dir ein morgendliches Ritual (z.B. Tee oder Kaffee kochen)
  10. Dankbarkeit praktizieren
  11. Tagebuch schreiben
  12. Spaziergang machen
  13. Kleine Aufgaben sofort erledigen
  14. Proteinreiche Ernährung
  15. Musik auf Wiederholung hören
  16. Visualisierung und Affirmationen
  17. Eat the frog: Die schlimmste Aufgabe des Tages sofort erledigen

Morgenroutine Vorlage:

Eine Vorlage für eine Morgenroutine findest du übrigens in meinem Zielsetzungspaket. Wie gesagt, solltest du probieren verschiedene Dinge auszuprobieren und schauen, was langfristig hängen bleibt. Eine morgendliche Routine hilft in dem Fall einen produktiveren, glücklicheren Morgen zu haben.

Wenn du selbst eine Morgenroutine hast, weitere Tipps oder Anregungen dalassen willst, dann schreib mir ein Kommentar!

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