Resilienz aufbauen: 5 Quellen für mehr Widerstandsfähigkeit

Durch die anstrengende Corona-Zeit ist der Aufbau meiner Resilienz immer noch in meinen Kopf. Wissenschaftlich gesehen, gibt es 5 Quellen, welche eine positive Wirkung auf unsere Resilienz haben und langfristig unser Glück beeinflussen. 

Resilienz: Was ist das?

Resilienz ist unsere Fähigkeit Krisen zu meistern und gestärkt aus den Krisen herauszugehen. Persönliche und globale Krisen werden wir in der Zukunft immer wieder erleben und nicht kontrollieren können, was wir allerdings kontrollieren können ist unsere Reaktion auf die Krisen. 

Vor wenigen Monaten hatte niemand gedacht, dass wir nach der Corona-Krise direkt in die nächste weltwirtschaftliche Krise rutschen werden. Der Urkaine-Krieg hat uns eines besseren belehrt und wir sind gezwungen worden wieder unsere Resilienz zu nutzen auch diese Krise zu meistern. 

Was die nächste Krise sein wird, ist erstmal irrelevant. Was wir beeinflussen können sind wie gesagt unsere Ressourcen, Methoden und Tools, die wir zur Hand haben, um die kommenden Krisen zu meistern. 

Meditation als Resilienzhilfe

Resilienz stärken: Diese 5 Quellen erhöhen deine Widerstandsfähigkeit

  1. Tagebuch schreiben
  2. Sport
  3. Meditation
  4. 3 Dankbarkeiten
  5. Zufällige Taten von Freundlichkeit

Tagebuch schreiben: Warum Tagebuch schreiben deine Resilienz erhöht!

Persönlich schreibe ich schon seit mehreren Jahren Tagebücher. Dazu habe ich mir am Anfang einfach ein paar schwarze Notizbücher gekauft und angefangen zu schreiben. Ein günstiges Notizbuch findest du auf Amazon für 6€-10€: 👉 Zum Notizbuch

Durch das Schreiben reflektieren wir, was uns am Tag gefallen hat, woher wir unsere Freude beziehen, welche Situation zu Konflikten geführt haben oder einfach nur, wie das Wetter war. Alle paar Monate schaue ich in die Tagebücher zurück und erinnere mich daran, was ich damals erlebt habe und die Situation vorgenommen habe. 

Tagebuch schreiben erhöht also die Selbstreflektion und durch das Ausschütten von Ängsten, Frustrationen und Sorgen bekommen wir den Kopf wieder frei. Unser Geist wird beruhigt und wir können friedlich einschlafen oder uns anderen Themen widmen. 

Besonders bemerkenswert ist für mich immer wieder im Rückblick, dass ich Situationen einen viel wichtigeren Stellenwert in meinem Leben gegeben habe, als den Sie tatsächlich in dem Moment hatten. 

Daher mein Fazit: Probiere das Schreiben ein paar Tage einfach mal aus und bekomme den ganzen Müll, den du im Kopf hast heraus, um Platz für Neues zu schaffen. 

Wie kannst du anfangen? Wenn du noch nie ein Tagebuch geführt hast, dann starte entweder mit einem leeren Notizbuch oder hole dir ein geführtes Tagebuch wie z.B. das 6-Minuten-Tagebuch.

Resilienz: Mit Sport Stress abbauen und resilienter werden

Das Sport ein großer Faktor beim Abbau von Stress sein kann ist kein Geheimnis. Was ich allerdings interessant finde ist, dass Sport ein sehr gutes Beispiel für positiven Stress sein kann! 

Denn Sport ist für unseren Körper erstmal Stress. Unser positiv eingestelltes Mindset, dass Sport gut ist sowie der entspannende Effekt nach dem Sport, wirken dann wieder positiv auf unsere Stresssituation. 

Überanspruchung im Sport kann sich hingegen wieder negativ auf unsere Resilienz auswirken. Denn mehr Sport bedeutet nicht immer unbedingt mehr Resilienz!

Wie kannst du anfangen? Leichter Sport, wie Yoga oder Spazieren gehen, eignet sich ideal zum Resilienzaufbau. Wenn du außerdem noch ein bisschen Sonne und Vitamin D tankst und im dich im Freien bewegst, fördert dies zusätzlich dein Wiederstandskraft. 

Meditation: Wie du mit Meditation Resilienz aufbaust!

Wer länger meditiert weiß, dass jede Meditationseinheit die Chance bietet Dinge besser zu akzeptieren, optimistischer in die Zukunft zu blicken und Vieles aus einem anderen Realitätswinkel zu betrachten. 

Es gibt viele verschiedene Arten von Meditation und nicht jeder muss bis zur Erleuchtung meditieren, aber schon ein paar Einheiten von Meditation werden deine Konzentrationskraft erhöhen und das Mitgefühl für andere steigern. 

Wie kannst du anfangen? Bevor du gleich zum nächsten Yoga- oder Meditations-Retreat rennst kannst du einfach Apps, wie 7-Mind, Headspace oder Waking Up nutzen, um einen Einstieg in die Meditation zu finden. 

Anfangs ist es leichter morgens zu meditieren, wenn der Kopf noch frei ist und noch nicht so viele Dinge in deinem Unterbewusstsein herumschwirren. Probiere dir morgen 5-10 Minuten zu nehmen, bevor dein Tag startet und mache kleine Meditationseinheiten. 

Dankbarkeit: Positive Psychologie stärkt deine Resilienz

Die Flut an schlechten Nachrichten in den Medien lässt uns oftmals nur mit einem negativen Blick auf die Welt schauen. Deswegen ist mein erster Tipp: Lese keine Nachrichten mehr!

Positive Gedanken erzeugen positive Gefühl und der einfachste Weg positiver zu denken, ist es Negatives aus deinem Leben konsequent zu verbannen oder mindestens zu reduzieren und gleichzeitig positive Gedanken zu vermehren. 

Machst du dies über einen längeren Zeitraum, schafft dein Gehirn neue Kommunikationswege (Synapsen) mit deinen Neuronen im Gehirn. Du denkst und lebst langfristig positiver. 

Wie kannst du anfangen? Dankbarkeit ist eine altbewährte Form positive Erlebnisse in deinem Gehirn hervorzurufen. Du kannst beginnen in dem du jeden Tag 3 Dinge aufschreibst für die du dankbar bist. 

Zufällige Taten von Freundlichkeit

Als sparsamer Deutscher fällt es dir wahrscheinlich genauso schwer wie mir einfach mehr Dinge zu spenden, zu verschenken und anderen Menschen ohne Grund eine Freude zu bereiten. 

Wir denken immer, dass wenn wir etwas abgeben nur den anderen Menschen glücklich machen.  Tatsächlich ist es wissenschaftlich gesehen anders. Der Mensch, der etwas verschenkt hat oftmals ein länger anhaltendes Glücksgefühl als der Mensch, welcher das Geschenk erhält. 

Es liegt in unserer Natur etwas Gutes zu tun und wir müssen uns nur trauen mehr zu machen. 

Wie kannst du anfangen? Der Anfang kann eine kleine Spende sein für eine Sache, die dir am Herzen liegt. Du kannst Menschen mit deinen Worten Dankbarkeit ausdrücken oder einem der Freunde oder Familienmitglieder sagen, dass du ihn/sie wertschätzt. Freundlichkeit muss nicht immer monetär sein, sondern besonders deine Taten und Worte gegenüber Fremden, werden auch dich zu einem resilientierem Menschen machen. 

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