Der große Depotvergleich: Was ist das beste Depot?

Du möchtest dein Geld für dich arbeiten lassen und deine Altersvorsorge oder deinen Vermögensaufbau automatisieren? Dann ist der erste Schritt die Eröffnung eines Depots.

Ich besitze mehrere Depots und kann folgende empfehlen:

Wenn du bereits ein Depot hast, dann kann sich für dich vielleicht auch ein Depotwechsel lohnen! In diesem Artikel erkläre ich dir, warum Aktienanlagen sinnvoll sind und zeigen dir, was das beste Depot für welche Anlagestrategie ist!

Warum überhaupt in Aktien investieren?

Langfristig solltest du am Aktienmarkt investieren um von den höheren Renditen zu profitieren. Durchschnittlich hat der Aktienmarkt rund 8,3% Rendite pro Jahr in den letzten 50 Jahren erwirtschaftet. In anderen Worten, eröffnest du ein Depot mit 10.000 Euro, hast du in den letzten 50 Jahren durchschnittlich jedes Jahr 830€ pro Jahr durch Gewinne erhalten

Vergleichst du dies mit einem Tagesgeldkonto, bei dem du gerade mal 1% erhältst, verlierst du 7,3% Rendite. Möchtest du also 10.000 Euro anlegen, bekommst du bei einem Tagesgeldkonto rund 100 Euro an Zinsen pro Jahr. Legst du dein Geld am Aktienmarkt an erwirtschaftest du rund 830 Euro – 730 Euro Unterschied.

Das mag anfänglich nicht nach viel Geld klingen, allerdings spielt der Zinseszins bei deiner Anlage ein wichtige Rolle. Mehr dazu später. Grundsätzlich solltest du dir noch merken, dass du keine hohen Geldmengen brauchst, um dir langfristig ein Vermögen aufzubauen, sondern schon mit 10€, 20€ oder 50€ im Monat starten kannst.

Das DAX Rendite Dreieck zeigt die durchschnittlichen Gewinne und Verluste der letzten Jahre des Deutschen Aktienindex (DAX). Der Aktienmarkt hat natürlich seine Höhen und Tiefen. In der obigen Grafik kannst du auch ganz klar die Finanzmarktkrisen in 2007 sowie die Dot-Com-Bubble von 1999 bis 2000 erkennen. Dazu wird 2020-2021 natürlich auch die Corona-Krise kommen, allerdings haben sich die Börsenmärkte auch hier wieder bereits erholt.

Solltest du also anfangen zu investieren ist eine breite Aufstellung, besonders für Anfänger, sehr wichtig! Mehr dazu, wie du sicher als Anfänger mit der Vermögensbildung starten kannst, findest du in unserem Artikel über ETFs.

Wir beschäftigen uns jetzt erstmal weiter mit den Vor- und Nachteilen einer Aktienanlage und dem Schritt ein kostenloses Aktiendepot zu eröffnen.

Vor- und Nachteile von Aktien

Vorteile:

  1. Höhere Rendite gegenüber Tagesgeld und Girokonto
  2. Langfristige Anlage mit Zinseszinseffekt
  3. Du etablierst ein Sparsystem Keine feste Rendite Kursschwankungen ·Abgeltungssteuer (25% auf Gewinne)
Nachteile:
  1. Keine feste Rendite
  2. Kursschwankungen
  3. Abgeltungssteuer (25% auf Gewinne)

Wie riskant sind Aktien?

Ja, Aktien sind risikoreicher als dein Girokonto oder Tagesgeldkonto. Dafür machst du langfristig mit Aktien auch mehr Rendite. Du musst nur in der Lage sein mit den Kursschwankungen des Aktienmarktes umzugehen. 

Daher solltest du deine Aktien oder ETFs kaufen und diese für mehrere Jahre halten. Natürlich kommt es mal vor, dass ein Unternehmen mal nicht so gut dasteht.

Deswegen solltest du dein Geld auch nicht nur in ein Unternehmen stecken, sondern in viele. Eine sehr kostengünstige Variante sind ETFs, die aus mehreren hundert Unternehmen bestehen und somit eine sehr breite Streuung haben. Diese spiegeln die Entwicklung des gesamten Weltmarktes ab. Sie schaffen dir somit Sicherheit durch Diversifikation. Dann ist der Aktienmarkt auch nicht mehr so riskant. Gleichzeitig kannst du hier mit 10€, 20€ oder 50€ pro Monat starten.

Warum brauchst du ein Aktiendepot?

Zurück zu unserem Ausgangspunkt deinem Aktiendepot. In einem Wertpapierdepot – auch Aktiendepot genannt – bewahrt die Bank deine Wertpapiere auf. Das Wort bedeutet nichts anderes als Lager. Dort lagern also deine Wertpapiere (Unternehmensanteile) bzw. Aktien, ETFs oder Anleihen. Die Funktion ähnelt somit der Funktion deines Tagesgeldkontos: Es ist ein Aufbewahrungsort für dein Vermögen.

Das richtige Depot für ETFs oder Aktien eröffnen

  1. Die meisten Depots und alle, welche ich dir in diesem Artikel vorstellen werden, sind kostenlos. Das heißt, du kannst ein Depot kostenlos eröffnen, ohne dass du Angst vor Kosten haben musst. Du kannst also gerne ein Depot eröffnen und auch erst einmal schauen, wie alles funktioniert, bevor du etwas kaufst.

Dir fallen keine monatlichen Kosten für das Aufbewahren von Aktien, Fonds oder ETFs an, sondern es fallen nur Gebühren an, wenn du anfängst du zu handeln.

Entscheidest du dich dein Depot vorerst nicht zu nutzen oder zu einem späteren Zeitpunkt Aktien oder ETFs zu kaufen, kannst du das gerne tun. Meine Empfehlung wäre es allerdings, einfach mal ein kostenloses Depot zu eröffnen, du hast schließlich nichts zu verlieren.

Wann zahle ich Gebühren beim Aktienhandel?

Die Banken verlangen nur Gebühren für das Handeln von Aktien oder ETFs. In anderen Worten jedes Mal, wenn du eine Aktie kaufst oder verkaufst, fallen Gebühren an. Bei ETFs sieht das Bild etwas verändert aus. Viele Banken bieten kostenlose Sparpläne für ETFs an. Du kaufst also mit einem Sparplan (z.B. 20€ im Monat) kostenlos Aktien. Wenn du dich jetzt fragst was ein ETFs ist, dann kannst du weitere Infos in unserem ETF-Artikel finden.

Wie sicher ist das Geld in meinem Depot?

Jetzt hast du dein Depot eröffnet und Angst, dass dein Geld auf einmal weg ist. Naja, die Regulatorik in Deutschland ist extrem hoch. Daher ist dies nicht möglich. Seit der Finanzkrise in 2007/2008 ist diese nochmals verstärkt worden und übersteigt sogar den für ganz Europa geltenden Rahmen.

Deine Aktien und ETFs Unternehmensanteile und gehören zum sogenannten Sondervermögen. Deine Depotbank hat also keinerlei Besitzansprüche auf deine Wertpapiere, da sie diese nur verwaltet und nicht besitzt. Du bist immer im Besitz deiner Aktien oder ETFs.

Sollte die Bank insolvent gehen muss sie dir deine Wertpapiere zu Verfügung stellen, sodass du deine Aktien auf eine andere Bank übertragen kannst. Die Bank muss daher ihre Vermögen getrennt von deinem Vermögen aufbewahren, daher der Name „Sondervermögen“.

Bei deinem Tagesgeld oder Girokonto greift die sogenannte Einlagensicherung der EU. Die Einlagensicherung der EU schütz dein Vermögen auf Tagesgeldkonten und Girokonto. Außerdem schützt diese auch dein Vermögen auf dem Verrechnungskonto deiner Bank. Das Verrechnungskonto wird also „Zwischenspeicher“ benutzt zum Beispiel um die Dividenden deiner Aktien oder Käufe und Verkäufe ein- und auszuzahlen. Deine Einlagen (Geld) sind von der EU bis 100.000 Euro abgesichert. Das heißt, hast du genau heute alle deine Aktien verkauft und der Wert ist auf dein Verrechnungskonto gewandert, ist dieser Wert ebenfalls bis 100.000 Euro abgesichert.

Wo soll ich mein Depot eröffnen?

Am Anfang des Artikel habe ich dir bereits die 10 günstigen Depots vorgestellt. Allerdings gibt es für mich noch weitere Kriterien ein Depot auszuwählen. Deswegen findest du in meiner Top 6 auch einige Depots, welche du nicht am Anfang des Artikel wiederfindest. Die Depot bieten alle eine kostenlose Depotführung an und unterscheiden sich preislich nur durch die Handelsgebühren. Der normaler Verbraucher, der 2-4 ETFs besitzt und vielleicht ein paar Aktien kauft, der sollte seine Entscheidung nicht nur auf dem Preis beruhen lassen.

Grundsätzlich fährst du mit einem Depot bei folgenden Anbietern sehr gut:

  1. 👉 Comdirect
  2. 👉 Scaleable
  3. 👉 Trade Republic
  4. 👉 Onvista
  5. 👉 Consors
  6. 👉 Ing-Diba
  7. 👉 DKB
  8. 👉 Flatex

Diese 8 Anbieter sind für mich die günstigsten und besten Anbieter im deutschen Markt. Jeder von ihnen hat in den letzten Jahren (2019 – 2022) in einem oder mehreren Test sich als Testsieger durchgesetzt.

Natürlich kommen auch immer wieder neue Banken hinzu, die bessere und günstigere Kondition anbieten, wie beispielsweise Smartbroker oder Trade Republik. Dein Ziel sollte es allerdings sein, ein Depot zu finden, bei dem du dich sicher aufgehoben fühlst. Gerade bei den neuen „Neo-Broker“ weiß man noch nicht, wie sich die Preise und das Angebot langfristig entwickeln werden.

6 Tipps zur Depotauswahl:

  1. Wähle eine der 8 Banken, du machst nichts falsch!
  2. Achte darauf, dass dein Depot kostenlos ist und du nur für Handelsgebühren zahlst.
  3. Die Transaktionskosten (Handelsgebühren) unterscheiden sich nur geringfügig. Gerade wenn du den Aktienmarkt erst mal ausprobieren willst, eignen sich alle 6 genannten Depots. Die genauen Gebühren kannst du der Tabelle entnehmen.
  4. Starte mit kleinen Beträgen und bekomme ein Gefühl für den Aktienmarkt. Kannst du damit leben, dass Kurse steigen und fallen? Vielleicht investierst du erstmal 50€ oder 100€ und bekommst ein Gefühl. ETFs eigenen sich für Anfänger ideal zum Einstieg.
  5. Wenn du dich überfordert fühlst, starte mit einem Depot bei deiner Direktbank (comdirect, ING-DiBa oder Consorsbank). Vielleicht hast du dort bereits ein Girokonto, dann geht es umso schneller!
  6. Unterschätze den Wohlfühlfaktor als Anfänger nicht. Wenn du bereits ein Konto bei einer Direktbank hast, dann kannst du dort auch sehr gut den Einstieg machen! Du musst nicht direkt zu einem speziellen Broker nur auf Grund des billigeren Preises wechseln. Preis ist nicht das ultimative Entscheidungskriterium! Du solltest ein gutes, sicheres Gefühl beim Einstieg haben. Wenn du dich bei deiner bestehenden Bank wohl fühlst, dann schaue dir dort die Preise und kaufe ggf. die erste Aktie oder den ersten ETF dort.

Bei welcher der Top 8 sollte ich mein Depot eröffnen?

Alle 8 Depots bieten viele kostenlose ETFs. Ich selber hatte mein erstes Depot bei meiner Direktbank der Comdirect. Dieses besitze ich immer noch, habe mir allerdings ebenfalls ein weiteres Depot bei Onvista eingerichtet. Musst du jetzt unbedingt bei der Comdirect oder bei Onvista dein Depot eröffnen?

Nein, es gibt keine generelle Anweisung. Meine Infografik (weiter unten) soll dir trotzdem eine Art Leitfaden geben, wo du am besten dein Depot eröffnen solltest.

Es sind natürlich keine goldene Regeln, sondern es soll dir einfach als Hilfe dienen, damit du deine Entscheidung nicht nur vom Preis abhängig machst. Nochmal, du machst nichts falsch mit einem dieser 6 Depots.

Wenn du noch doch etwas tiefer ins Detail einsteigen willst und dich nicht mit meiner pauschalen Antwort begnügst, dann solltest du dir am Anfang folgenden Fragen stellen:

1. Welche Anlagestrategie verfolgst du?

Willst du aktiv oder passiv investieren? In anderen Worten: Möchtest du viele Aktien selber kaufen oder in passive ETFs investieren? Wenn mit 3 ETFs in deinem Leben auskommst, was die meisten Leute tun, dann findest du viele kostenlose Sparpläne bei Onvista oder deiner Direktbank.

2. Fokus auf Aktien

Wie oft willst du Aktien im Jahr handeln? Mit welchem Volumen willst du Aktien handeln?

Bei den ausgewählten Brokern entstehen nur Transaktionskosten, keine fixe Depotgebühr! Dabei haben die Broker unterschiedliche Preismodelle. Mache nehmen einen Fixpreis wie z.B. OnVista* (5 Euro), andere nehmen einen Fixpreis und eine variable Komponente (z.B. Comdirect* 3,9 Euro plus 0,25%). Preislich bist du am besten mit Flatex, Smartbroker und OnVista unterwegs.

Du solltest dir diese Gedanken allerdings nur machen, wenn du wirklich viel handelst!

3. Fokus auf ETFs

Welche ETFs möchtest du handeln? Wie hoch ist deine monatliche Einzahlung in ETFs (Sparplan)?

Du kannst bereits mit kleinen Einzahlungen beginnen monatlich ETFs zu besparen (25 oder 50 Euro). Alle Depotanbieter haben Aktions-ETFs im Angebot bei denen keine Gebühren für die monatliche Besparung anfallen. Bei der Comdirect heißen diese zum Beispiel Top-Preis ETFs. Das ist natürlich super, denn hier kannst du nochmal ein bisschen Rendite für dich rausholen.

Dafür hast du natürlich eine geringere Auswahl an ETFs. Als Anfänger, wenn du beginnst mit einem MSCI World und Emerging Market zu sparen (siehe Artikel Anfänger-Depot) findest du sicherlich einen MSCI World und MSCI Emerging Markets Index als kostenlosen ETF im Sparplan.

Jetzt musst du dir überlegen, ob du spezielle Wünsche hast. Wenn ja, wie hoch ist deine monatliche Einzahlung. Möchtest du nicht auf die Aktions-ETFs oder Top-Preis ETFs zurückgreifen, weil du etwas Spezielles willst, kommen Kosten auf dich zu. Nämlich 1,50 Euro fix oder 1,5% im Sparplan. Konkret gesagt, wenn du mehr als 100 Euro im Monat sparst solltest und diese in spezielle ETFs investieren willst, dann schau dir die DKB*, Flatex* und OnVista*.

Wie fallen gar keine Depot- und Handelsgebühren an?

Als Anfänger solltest du am besten mit einem ETF-Sparplan mit kleinen Beträgen anfangen. Wenn du einen Top-Preis-ETF wählst, fallen weder Depotskosten noch Handelsgebühren für dich an. So kannst du extrem preisgünstig das Investieren anfangen. Viele Experten verfolgen diese Strategie selbst, da sie eine hohe Diversifikation bietet und zum sehr preisgünstig ist!

Nun zu meinem großen Depotvergleich und der Infografik!

Links zu den Top 6 Depots:

  1. comdirect
  2. Ing-Diba
  3. DKB
  4. Onvista
  5. Consorsbank
  6. Flatex
Mittlerweile sind Scaleable & Trade Republic hinzugekommen, welche ich ebenfalls empfehlen kann!

Wie kann ich ein Depot eröffnen?

Deine Depoteröffnung erfolgt in 4 einfachen Schritten. Wir zeigen dir am Beispiel der Comdirect, was die nächsten Schritte für dich sind.

Beispiel Comdirect Depot: So eröffnest du dein Depot

Das Comdirect Depot* eignet sich sehr gut als Einsteiger-Depot. Solltest du nur wenige Aktien handeln oder in gängige ETFs (MSCI World, Emerging Markets, etc.) investieren wollen, dann kannst du dies hier kostengünstig tun. Das Depot zählt zu den am meisten genutzten Depots. Daher haben wir hier einmal die Eröffnungsstrecke für das Depot für dich nachgespielt.

Schritt 1: Anbieterauswahl

Im ersten Schritt erfolgt die Anbieterauswahl. Wir haben dir in diesem Artikel bereits die besten 6 deutschen Anbieter vorgestellt. Natürlich musst du nicht die Comdirect wählen. Wählen einen der Anbieter aus, bei dem du ein gutes Gefühl hast und dann kannst du auch schon online dein neues Depot eröffnen.

Schritt 2: Depot Registrierung

Jetzt hast du zum Beispiel die Comdirect Bank als Depotanbieter für dich ausgewählt. Daraufhin gehst du auf die Comdirect* Website für die Depotanmeldung.

Online füllst du den kurzen Antrag für ein neues Depot bei der Comdirect aus. Die Neukunden Prämie von bis zu 150 Euro erhältst du dann automatisch. Du gibst wie beim Online-Einkauf deine persönlichen Daten an und das Referenzkonto auf das du die Auszahlung deiner Wertpapiere oder Dividenden zukünftig haben möchtest. Deine Steuernummer brauchst du im ersten Schritt nicht. Du kannst diese auch nachträglich hinzufügen oder die Comdirect tut dies für dich.

Schritt 3: Legitimation fürs Depot

Nachdem du die Website* besucht hast und der Antrag ausgefüllt ist, musst du dich legitimieren. Denn die comdirect muss wissen, dass du auch derjenige bist, für den du dich ausgibst. Dazu ist die Bank vom Gesetzgeber durch das Geldwäschegesetzt verpflichtet. Grundsätzlich bieten alle Banken 2 Verfahren an:

1. Postident: Nach dem Ausfüllen des Antragsformulars erhältst du nach wenigen Tagen einen Brief von der Comdirect. Mit diesem Brief gehst du zur Postfiliale deiner Wahl. Der Beamte prüft deinen Ausweis und bestätigt deine Identität.

2. Videolegitimation: Du kannst den ganzen Prozess auch online machen. Dazu nutzt du das Videolegitimationsverfahren der Bank. In dem Videochat prüft dann ein Mitarbeiter deine Identität. Dazu hältst du deinen Ausweis in die Handykamera oder Webcam. Die ganze Legitimation geht so in wenigen Minuten und spart dir auch noch den Weg zur Post. Alle oben genannten Banken bieten mittlerweile eine Videolegitimation an.

Schritt 4: Einzahlung in dein Depot

Dein Depot wird jetzt freigeschaltet und du kannst es zum Handeln nutzen. Du bekommst, genauso wie für dein Girokonto, Zugangsdaten zum Depot. Solltest du bereits ein Girokonto bei der Comdirect besitzen, wird der Online-Bereich des Depots für dich freigeschaltet.

Fertig. Nun kannst du Aktien, ETFs und Fonds bei der Bank kaufen.

Mach jetzt den ersten Schritt zum Vermögensaufbau und deiner Altersvorsorge mit der Depoteröffnung*.

Im nächsten Schritt schauen wir uns an welche Aktien oder ETFs sinnvoll sind.

Welche Aktien oder ETFs solltest du für dein Depot kaufen?

Super, dein Depot ist eröffnet und jetzt möchtest du wissen, wie es weiter geht. Als Einsteiger ist es nicht schlecht, sich einmal mit ETFs zu beschäftigen.

Was sind ETFs und welche ETFs solltest du kaufen?

ETFs (Exchange Traded Funds) sind eine Zusammenstellung von Aktien, die einen Index nachbilden. Ein Index ist zum Beispiel der deutsche Aktien Index (DAX) oder der SAP 500. Genauso gibt es einen MSCI World oder MSCI Emerging Markets, welche die Entwicklung anhand eines Index der weltweiten Wirtschaft oder der Wirtschaft in wachsenden Märkten darstellen. Welche ETFs solltest du jetzt kaufen? Eine Antwort darauf findest du in unserem Artikel „Was sind ETFs?“.

Wie kann man das Depot wechseln?

Solltest du bereits ein bestehendes Depot haben, kannst du die ganz einfach mit einem Depotwechselservice deiner Bank wechseln. Alle der 6 vorgestellten Banken bieten einen Depotwechselservice an. Dies funktioniert wie eine Art Umzugsservice – nur kostenlos.

Die Depotwechselservices der Anbieter:

Was brauchst du für einen Depotwechsel?

1. Depotnummer deiner bisherigen Bank
2. Login zum Depot deiner bisherigen Bank
3. Online Antrag deiner neuen Depotbank ausfüllen

Hast du noch Fragen oder Anmerkungen? Dann schreibe doch einen Kommentar!

Melde dich für meinen Newsletter an, damit du wöchentlich die besten Tipps, Empfehlungen & Dinge bekommst, die mir am meisten helfen!

    *Du kannst dich jederzeit von meinem Newsletter wieder abmelden.

    1 Kommentar zu „Der große Depotvergleich: Was ist das beste Depot?“

    1. Pingback: Geld anlegen für Kinder: Die Top 5 Möglichkeiten zu sparen - Finhelp

    Kommentar verfassen

    Scroll to Top